Selbstcheck · zwei Minuten
Verbrennen Sie aktuell Budget mit Ihren Kampagnen?
Zwölf Fragen beantworten und sofort sehen, wo Budget verloren geht.
So stopfen Sie die Budget-Lecks.
Kostenlosohne Agenturwechselin fünf Werktagen
- Eine Euro-Zahl. Was Ihr Konto im Monat an den Stellen verliert, die Sie gerade offen gelassen haben.
- Die drei Befunde, die zuerst weg müssen. Jeweils mit dem Satz, den Sie an Ihre Agentur weitergeben können.
- Ein 5-Minuten-Video. Ich zeige jede Zahl im Konto — Bildschirmaufnahme, kein Report, den Sie erst deuten müssen.
Warum kostenlos: Ich sehe dabei, ob wir zusammenpassen. Finde ich nichts, sage ich Ihnen das — dann haben Sie es schriftlich.
Die acht Punkte im Einzelnen
- Conversion-Tracking auf echte Anfragen offen Ohne sauber gemessene Anfragen optimiert Google auf das falsche Ziel. Der Algorithmus kauft dann Klicks, die nie zu einer Anfrage führen — und Sie können nicht erkennen, welche Kampagne wirklich trägt.
- Gemeldete Conversions stimmen mit echten Anfragen überein offen Gemeldete Conversions und echte Anfragen laufen fast immer auseinander: Doppelzählungen, Mehrfachklicks, Spam-Formulare. Wenn niemand abgleicht, sieht der Report gut aus, während im Posteingang nichts ankommt.
- Eigener Zugriff auf den Account offen Ohne eigenen Zugriff sehen Sie nur, was Ihnen berichtet wird. Es ist Ihr Konto und Ihr Geld — der Zugang gehört Ihnen, unabhängig davon, wer die Arbeit macht.
- Suchbegriffe werden geprüft und Unpassendes ausgeschlossen offen Ein Teil Ihres Budgets geht regelmäßig an Suchbegriffe, die mit Ihrem Angebot nichts zu tun haben: Jobsuchen, Bastellösungen, Recherche von Wettbewerbern. Wer die Suchbegriffe nicht liest, schließt sie auch nicht aus.
- Firmenname und generische Keywords getrennt offen Suchen nach Ihrem Firmennamen wären meist ohnehin bei Ihnen gelandet. In derselben Kampagne wie generische Keywords ziehen sie die Zahlen künstlich schön und verdecken, wie die eigentliche Neukundengewinnung läuft.
- Geräte- und Zeitsteuerung bekannt offen Mobil und außerhalb der Bürozeiten wird oft geklickt und selten angefragt. Ohne Blick auf Geräte und Zeiten läuft ein fester Anteil des Budgets dorthin, wo bei Ihnen niemand abnimmt.
- Eigene Landingpage je Thema offen Wer nach einem konkreten Thema sucht und auf der Startseite landet, muss sich sein Thema selbst suchen. Die meisten tun das nicht — der Klick ist bezahlt, die Anfrage bleibt aus.
- Wettbewerber und deren Anzeigen bekannt offen Ihre Kosten pro Klick entstehen nicht bei Google, sondern durch die anderen, die auf dieselben Begriffe bieten. Wer nicht weiß, wer das ist und womit die werben, kann seine eigenen Preise nicht einordnen.